Sachverständigenbüro


Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) 

Thomas Bauer

 

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Kiesbeete Kinder der Zeit

Man sieht es immer öfter: Ansammlungen einsamer Gräser oder samt Kübel in den Boden eingelassener Oleander inmitten von aufgeschüttetem Kies. „Doch trotz Verwendung eines Unkrautvlieses keimen meist spätestens nach einem halben Jahr die ersten Unkräuter“, weiß IHK-Sachverständiger für Haus- und Kleingärten, Thomas Bauer aus Augsburg.
Die Mär vom pflegeleichten Kiesgarten sei Missverständnis der jüngeren Gartengeschichte. Denn eigentlich liege ihr ein schöner, abwechslungsreicher und üppig blühender Garten zugrunde: der Kiesgarten von Beth Chatto. Ausgerechnet in einer der trockensten Gegenden Englands, auf von Kies und Geröll durchsetztem Sandboden, hatte die berühmte englische Gartengestalterin ein blühendes Paradies geschaffen. In den 1970er Jahren scheinbar ein Wunder. „Aber sie wendete schlicht einen Grundsatz an, der heute zum Handwerkszeug jedes ausgebildeten Gärtners gehört: Pflegeleicht sind Gärten dann, wenn die dort gepflanzten Arten bestmöglich auf den Standort abgestimmt sind“, erklärt der Sachverständige.
Die sieben Lebensbereiche der Stauden beziehen sich auf die natürlichen Lebensansprüche der jeweiligen Stauden: Gehölz, Gehölzrand, Freiflächen, Beete, Alpinum, Wasserrand und Wasser. Die Stauden sind diesen Bereichen zugeordnet, damit gerade nicht Sonnenanbeter in den dunklen Schatten kommen und Moose und Farne in der prallen Sonne stehen.

Kiesbeete sind nicht nur in den Vorgärten, sondern auch in den Kleingärten angekommen.

Der vollständige Artikel findet sich unter: http://www5.azol.de/online-verlag/bk/index.html?catalog=BauenWohnen_KW29...

Beitrag erstellt am 24. Juli 2017 - 9:30
in Augsburg durch thomas
Kiesbeet im Kleingarten